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1937
Herman Oliphant,
angesprochen auf die Marihuana-Steuer im Du Pont-Aktionärsbericht von 1937: "Wir fordern
radikale Einschnitte bei der Steuergesetzgebung der Regierung. Sie könnte
in ein Instrument verwandelt werden, die Akzeptanz neuer Ideen des
industriellen Wiederaufbaus zu beschleunigen."
Mit diesen neuen Ideen des industriellen Wiederaufbaus waren die bereits
erwähnten Kunstfasern - und Stoffe gemeint. Die Forderungen
DuPonts wurden
in die Tat umgesetzt, am 14. April 1937 wurde von dem Chefberater des
Finanzministeriums Herman Oliphant ein Entwurf für ein
Marihuana-Steuergesetz, welches eine Gewerbesteuer für Händler und eine
Erwerbssteuer für den Kauf von Cannabis beinhaltete, eingebracht.
Der
Handel mit Marihuana wurde von nun mit 1 Dollar pro Unze, bzw. mit 100
Dollar, wenn der Händler nicht registriert war, besteuert. Die Strafspanne
bei Nichtbeachtung ging von 2000$ Geldstrafe bis zu fünf Jahre Haft.
Diese Steuer vertrieb kleine landwirtschaftliche Betriebe aus dem
Hanfanbaugeschäft, die bisher einen großen Teil der Gesamtproduktion von
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