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1938
Anslingers Mitstreiter, "Dr. James A. Munch"
verkündet, selbst schon mal einen Zug von einem Joint genommen
zu haben und hat aus seinen Erfahrungen gefolgert, dass dies
ausreichen könne, um einen Menschen zeitlebens wahnsinnig
machen zu können: "Ich fühlte mich plötzlich 200 Jahre lang
auf dem Boden eines Tintenfasses gefangen". Das passt natürlich wiederum Anslinger nicht, der Munch schließlich zurückpfeift. Die Einigung besteht dann darin, dass Munch vom "FBN"> Forschungszuschüsse erhält und dafür Gutachten über die Gefährlichkeit von Cannabis liefert; das erste Gutachten besagt dann auch, dass Marihuana zwar wahnsinnig mache, jedoch nicht in einem Ausmaß, das Schuldunfähigkeit verursache. >>> |